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Vortrag von Juliane Lang am 16.06.2016 um 18 Uhr

Antifeminismus von „Rechts“. Schnittmengen und Unterschiede in den Strategien antifeministischer Akteur_innen

Vortrag von Juliane Lang am 16.06.2016

 

Wir leben in Deutschland.

In Deutschland gibt es Demokratie.

Demokratie ist ein schweres Wort und bedeutet:

Alle haben die gleichen Rechte.

Alle dürfen mitsprechen.

Deutschland ist ein modernes Land.

Die meisten Menschen haben gute, moderne Ansichten.

Die meisten Menschen finden es toll, dass jeder selbst bestimmen kann, wie er leben möchte.

 

Zum Beispiel: Wen man liebt.

Meistens lieben Männer Frauen.

Und Frauen lieben Männer.

Das nennt man heterosexuell.

Manchmal lieben Männer aber einfach andere Männer.

Und manchmal lieben Frauen andere Frauen.

Das nennt man homosexuell.

In Deutschland darf jeder selbst entscheiden, wen er liebt.

Und wen er  heiraten möchte.

Und mit wem er eine Familie gründen möchte.

 

Zum Beispiel: Was man arbeitet.

Früher haben nur die Männer das Geld verdient.

Und die Frauen haben sich um Haushalt und Kinder gekümmert.

Heute ist das anders.

Heute kann jeder den Beruf wählen, den er möchte.

Auch Frauen verdienen Geld.

Und auch Männer kümmern sich um Haushalt und Kinder.

 

Einige Menschen – besonders „Rechtsextreme“ -  finden das falsch.

Sie finden es falsch, dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind.

Sie finden es falsch, dass Männer Männer und Frauen Frauen lieben.

Diese Menschen hetzen andere auf, sie wollen, dass alles so ist wie früher.

 

Juliane Lang hält darüber am 16. Juni einen Vortrag.


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